CO.MUNICH versteht sich als offene Coworking-Plattform für jeden der flexible Arbeitsräume für sich oder sein Team, aber auch Austausch und spannende Projekte sucht.

Es sollte ein Gestaltungs- und Brandkonzept für einen Coworking Space in München entwickelt werden. Das Konzept ist auf Offenheit und eine größtmögliche Variabilität angelegt, die sich sowohl in den Zielgruppen, die vom Freelancer bis hin zum erfahrenen Executive reichen, als auch in den Räumlichkeiten selbst wiederfindet.

Das Ergebnis ist das CO.MUNICH, der Name verkörpert bereits worum es im Kern der Marke geht, um Collaboration, Communication, Cowork und Community. Eben alles mit CO..., diese Anschlussfähigkeit, Flexibilität und Offenheit geht vom Nameskonzept der Marke zum Namens und Inhaltskonzept des Magazins, welches als monothematisches Magazin mit wechselndem Titel konzipiert ist. Die Titel und damit die Themen können von Spaces&CO., Work&CO. bis zu Think&CO. variieren. Inhaltlich wird der Coworking Space selbst in den Ausgaben thematisiert, die Coworker kommen zur Sprache und ein direkter Dialog mit der Marke beginnt.

Das Corporate Design ist ebenfalls auf größtmögliche Offenheit hin gestaltet. Der Absender "CO." kann typografisch variabel dargestellt werden, das Hauptgestaltungselement ist ein offener Rahmen, bestehend aus zwei "Pfeilpaaren", dieser passt sich jedem Format an und kann Medienübergreifend einen Rahmen für die immer wechselnden Inhalte bieten.

Konterkariert wird die vielfältige Gestaltung durch eine sachliche Informationsebene, diese Umfasst Raumangebote, Lagepläne, Orientierungssysteme und andere Fakten. Allen Elementen ist gemeinsam, dass sie formal aus 45 und 90 Grad Winkeln aufgebaut sind, von der isometrischen Perspektive, den Illustrationen, der Typografie und letztlich dem Rahmen.


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